Wort des Herausgebers zur dritten Emil-Ausgabe
Lieber Leser, liebe Leserin – ich heiße Sie willkommen !
Gleich hier links auf dieser Seite sehen Sie, dass die Emil-Redaktion es geschafft hat: mit der Ausgabe 3 konnten wir beweisen, dass wir keine Eintagsfliege sind und wir noch viel vorhaben.
Heft 1 bis Heft 3 bilden eine gedankliche Einheit. Sie beschreiben das Babydasein unserer heutigen Männlichkeit, das großen Leiden der Männer und Ehefrauen. Es ist ein richtiger Dammbruch von klagendem Erstaunen, der sich da Bahn bricht und mich den Kopf schütteln lässt über mich selbst und über meine Artgenossen.
Diese Hefte sind aber voll davon, sich als Mann wieder hochzutrainieren und auch zur Frau zurückzukehren. Vor allem Heft 3 bietet viele Fragebögen für die Zeit der „mildlife crisis“.
Wenn sie unten auf der Seite Archiv anklicken, können Sie nachlesen, wie und warum ich im November 2007 im alten Schloss Obergriesbach eine neue Emanzipationszeit für den Mann ausgerufen habe. Ich nenne sie:
Emanzipation 2
Die erste Männer-Emanzipation in Deutschland
Darauf folgte dann November 2008 die Zeitschriftengründung Emil. Ich hatte nie an eine solche Gründung gedacht und wollte lieber Bücher schreiben. Doch als ich mit meinem Grundlagenbuch „Der Babymann und die Emanzipierte Frau“ mit einem größeren Verlag schlechte Erfahrungen gemacht habe, entschloss mich einen Eigenverlag zu gründen. Und da das mit dem Bücherschrieben immer so lange geht, und soviel Stoff in meinem Kopf anstand, wurde der Gedanke an ein Medium geboren, das meine Gedankenfülle schneller transportiert und ich frei werde für Neues.
Wir sind ein junges Redaktionsteam (siehe Kontakt) und alle machen hauptberuflich etwas anderes. So wird die Ausgabe 4 noch etwas warten müssen, da unsere vorherrschende Aufgabe nun sein wird, ein Vertriebssystem für diese Zeitschrift aufzubauen.
Doch eigentlich sollten wir alles andere lassen und uns nur um das Schreiben und die Emanzipation 2 kümmern. Denn die Not der Männer, Ehefrauen und Kinder ist schreiend groß – Sie, lieber Leser und Leserin, erleben es selbst überall. Und ich noch detaillierter in meiner Männerberatungspraxis. Doch man kann dagegensteuern, es gibt tatsächlich Abhilfe und tatsächlich Lösungen!!
Mein erstes Buch ist erschienen, das eine neue Textreihe eröffnet. Es sind die „Texte zur Emanzipation des Mannes“, die nun mit der Nummer beginnen:
Der Titel:
„Du blöde Kuh.
Ende der Nettigkeiten zwischen Mann und Frau“
Ein Mann richtet aus seiner Bedeutungslosigkeit wieder auf.
völligden Respekt vor seiner Frau und seinen Kinder verloren,
versucht er diesen zurückzugewinnen.
(Ein Buch, lesenswert für Mann und Frau. 50 Seiten, 14.50 Euro)
„Soviel Liebe und Gemeinsamkeit“ geht heutzutage in unseren Partnerschaften und Familien verloren. Doch wir sind nicht einverstanden mit dieser Entwicklung.
Wir halten dagegen!
Mit Aufklärung, Männerbildung und Handlungsanleitungen.
Gönnen auch Sie sich wieder mehr Bewusstsein!
und die Emil-Redaktion
Archiv: Wort des Herausgebers zur ersten Emil-Ausgabe
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